Geiger sagt NEIN zu Rassismus

Unternehmen ergreift strafrechtliche Maßnahmen wegen rassistischer Facebook-Kommentare

„Wir bei Geiger definieren uns nicht über Merkmale wie Hautfarbe, Geschlecht oder Herkunft. Wir definieren uns über unsere Werte und sehen uns als eine Gemeinschaft. Wir sind stolz darauf, dass sich bei Geiger Menschen aus verschiedenen Nationen und Kulturen nicht über Unterschiede unterhalten, sondern über gemeinsame Ziele sprechen. Bei Geiger zählen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich, egal was ihre Arbeit ist und egal, wo sie herkommen und wie sie aussehen. Rassismus, Fremdenhass und Intoleranz haben bei uns deshalb nichts verloren und werden von uns nicht akzeptiert“, so die Antwort der Geschäftsführung der Geiger Gruppe auf mehrere, rassistische Kommentare, die in den vergangenen Monaten vielfach unter einer ihrer Facebook-Anzeigen geteilt wurden. Auf dem Anzeigenmotiv, das deutschlandweit und im Raum Wiener Neustadt veröffentlicht wurde, ist ein eritreischer Mitarbeiter des Unternehmens zu sehen. „Wer eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter von uns beleidigt, beleidigt Geiger“, kontert das Familienunternehmen und machte nun durch strafrechtliche Maßnahmen deutlich, dass Geiger rassistische Hetze nicht toleriert. Alle 32 Hasskommentare wurden zur Anzeige gebracht. 

Statement der geschäftsführenden Gesellschafter Josef und Pius Geiger:

 

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